Vorträge

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Selbstbewußt durch den Alltag
Wie wir selbst-bestimmt
den Alltag besser meistern können

 

Selbstbewußt heißt nicht abgehoben, überheblich, drüber stehen. Es ist vielmehr die erwachsene Reife, seine eigenen Fähigkeiten und auch Grenzen zu kennen und danach zu handeln; zu sich und zu seiner eigenen Meinung zu stehen.

 

Wahrnehmung - Selbstbild - Fremdbild. Persönlichkeitsstrukturen. Wie und was wir kommunizieren. Grenzen erkennen und setzen.

 

Herzlich eingeladen sind Frauen und Männer, die ihr Handeln im beruflichen und privaten Umfeld selst-wert-voll gestalten wollen


"Nicht der Wind,
sondern die Segel
bestimmen den Kurs"


Arthur Lassen

 

Pension - was nun?

„Es tritt der Mensch in jedes Alter als Novize ein"
Nicola Chamfort

 

Pension - jeder glaubt zu wissen, was damit gemeint ist, solange er nicht selbst betroffen ist.

Es fängt schon mit der Sprache an: wir haben keinen passenderen Ausdruck für diesen Lebensabschnitt wie „Pension" oder „verdienter Ruhestand". Aber: wer will schon von einem Tag auf den anderen „ruhig gestellt" werden?

Der Übergang vom aktiven Berufsleben in die Alterspension ist zwar im Lebensprogramm vorgesehen, dennoch ein einschneidendes Ereignis im Leben jedes Menschen, mit Auswirkungen auf sich selbst und sein Umfeld.

Der Referent will aufmerksam machen, wie man/frau sich auf dieses Ereignis vorbereiten kann und welche (Entwicklungs-)Chancen der neue Lebensabschnitt in sich birgt.

Albert A. Feldkircher, Lebens- und Sozialberater, Kommunikationstrainer, Männer- und Paarberater, Buchautor.

 

Das Hase-und-Igel Prinzip
Wie Stress unsere Beziehungen beeinflusst


Vortragsabend mit Albert A. Feldkircher


Das Grimm´sche Märchen vom „Hase und Igel" zeigt uns eine Dynamik auf, die sich auch in unseren Beziehungen, im Alltag, im Spannungsfeld zwischen Familie und Arbeitswelt spiegelt.

Stress ist vielfach Auslöser von Konflikten zwischen Beziehungspartnern. Da ist einerseits der (Alltags-)Stress, den jeder Partner von außen in die Beziehung mit hineinträgt (z.B. durch den Beruf), andererseits der Stress, der aus der Beziehung selbst erwächst. Erwartungen und Anforderungen stehen (unterschiedlichen)Bedürfnissen gegenüber und scheinen oft unvereinbar.
Was können wir schließlich tun, um nicht das Schicksal des Hasen zu erleiden?

Referent: Albert A. Feldkircher, Egg/Vorarlberg,
Lebens- und Sozialberater, Kommunikationstrainer, Buchautor